SAYKI HR

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Fassung vom 25.09.2026 · nur für Unternehmer

Noch nicht veröffentlichungsreif: 3 Angaben fehlen in rechtliches/angaben.json. Die Lücken sind im Text markiert. Prüfen mit node rechtstexte-pruefen.js.

§ 1 Geltung, nur für Unternehmen

Diese Bedingungen gelten für die Nutzung von SAYKI HR zwischen [noch einzutragen: anbieter.name] („Anbieter“) und dem Kunden. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Der Kunde bestätigt das bei der Registrierung. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nicht.

§ 2 Vertragsschluss und Testphase

Mit der Registrierung kommt ein Vertrag über eine kostenlose Testphase von 30 Tagen zustande. Sie endet von selbst; es entstehen keine Kosten und keine Kündigung ist nötig. Ein kostenpflichtiger Tarif kommt erst zustande, wenn der Inhaber ihn auf der Seite „Tarif & Abrechnung“ bucht und die Zahlung bei Stripe abschließt.

§ 3 Leistungen

SAYKI HR ist eine Software im Browser zur Personalverwaltung: Mitarbeiterstamm, Urlaub und Abwesenheiten, Urlaubskonten, Krankmeldungen, Dashboard, eine Mitarbeiter-App für das Handy und – je nach Tarif – ein KI-Assistent. Der Anbieter betreibt die Software auf Servern in Deutschland und stellt sie über das Internet bereit.

Die Software unterstützt, ersetzt aber keine rechtliche Beratung. Berechnungen (z. B. Urlaubsansprüche, Feiertage, Fristen) prüft der Kunde in Zweifelsfällen selbst.

§ 4 Tarife und Preise

TarifPreis netto / MonatBeschäftigteZugänge PersonalbüroKI-Fragen / Monat
Start49 €bis 252–
Team129 €bis 1005300
Business299 €bis 300151.000

Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Bei jährlicher Zahlung zahlt der Kunde zehn Monatspreise für zwölf Monate. Zugänge zur Mitarbeiter-App sind in jedem Tarif unbegrenzt. Erreicht der Kunde eine Grenze, lassen sich keine weiteren Einträge dieser Art anlegen; vorhandene Daten bleiben unberührt.

§ 5 Zahlung

Die Zahlung erfolgt im Voraus für den gewählten Zeitraum über den Zahlungsdienstleister Stripe. Rechnungen stellt Stripe im Namen des Anbieters aus; sie sind unter „Rechnungen und Zahlung“ abrufbar. Gerät der Kunde mit der Zahlung in Verzug, darf der Anbieter den Zugang nach Mahnung auf Lesen und Exportieren beschränken.

§ 6 Laufzeit und Kündigung

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist zum Ende des jeweils bezahlten Zeitraums (Monat oder Jahr) kündbar. Der Inhaber kündigt über den Knopf „Vertrag kündigen“ auf der Seite „Tarif & Abrechnung“; der Eingang wird sofort per E-Mail bestätigt. Die Kündigung in Textform an [noch einzutragen: anbieter.email] ist ebenfalls möglich. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 7 Nach Vertragsende

Nach Ende der Testphase oder des Vertrags bleiben die Daten 90 Tage lesbar und als ZIP-Datei exportierbar. Danach löscht der Anbieter sie. Der Inhaber kann die Firma samt aller Daten auch jederzeit selbst löschen.

§ 8 Pflichten des Kunden

§ 9 KI-Assistent

Der KI-Assistent ist ausgeschaltet, bis der Inhaber ihn einschaltet. Seine Antworten sind Hinweise ohne Gewähr; er trifft keine Entscheidungen und kann keine Daten ändern. Entscheidungen über Beschäftigte trifft allein der Kunde. Das monatliche Kontingent richtet sich nach dem Tarif; nicht genutzte Fragen verfallen am Monatsende.

§ 10 Verfügbarkeit und Änderungen

Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit von 99 % im Monatsmittel an, ausgenommen angekündigte Wartung und Störungen außerhalb seines Einflusses. Er darf die Software weiterentwickeln, wenn die vereinbarten Kernfunktionen erhalten bleiben. Änderungen dieser Bedingungen oder der Preise kündigt er mindestens 6 Wochen vorher per E-Mail an; der Kunde kann bis zum Inkrafttreten kündigen.

§ 11 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, höchstens auf die Vergütung der letzten zwölf Monate. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

§ 12 Datenschutz

Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag, dem der Kunde bei der Registrierung zugestimmt hat.

§ 13 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist [noch einzutragen: agb.gerichtsstand], soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Ist eine Bestimmung unwirksam, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.